SCHÖN SEIN

mit Obst und Gemüse aus unseren Garten:

 

ERDBEEREN: Sie beseitigen Zahnbelag. Einfach die Zähne mit zerdrückten Beeren putzen.

 

GURKE: Lindert Sonnenbrand, klärt als Gesichtsmaske die Haut.

 

TOMATEN:  2 Tomaten pürieren und mit 1 Teelöffel Honig vermischen. Fertig ist die schnelle Maske gegen fettige

Haut.

©  Hans Peter Sigmann  01.07.2017

Libellenzeit

Im Juli schlüpfen viele heimische Libellenarten. Dazu verlassen

die unscheinbaren

Larven ihr jahrelanges Unterwasserleben im Teich

und verwandeln sich an einem Schilfhalm in den rasendschnellen und wunderschönen Räuber der Lüfte.

©  Hans Peter Sigmann  01.07.2017

Kapuzinerkresse

 

Ursprünglich stammt die schnell wachsende Pflanze aus Peru. Heute ist die Kapuzinerkresse aus unseren Gärten nicht mehr wegzudenken. Ihre leuchtend roten und gelben Blüten sind essbar und verschönern jeden Salat. Die Samen können wie Kapern eingelegt werden, und auch die Blätter sin genießbar.

© Hans Peter Sigmann 30.06.2017

Wann schneide ich am besten Rosen für die Vase ?

 

Damit Sie sich lange halten, sollten nur die Knospen geschnitten werden, bei denen sich gerade  das erste Blütenblatt entfaltet hat.

Ideal dafür ist der Morgen. Dann sind die Knospen durch die Nachtkühle erholt und kräftiger. Am besten mit einer scharfen Gartenschere abschneiden, ohne die Stiele zu quetschen. Danach die Stiele mit dem Messer unten auf Daumenlänge schräg anschneiden und sofort in lauwarmes Wasser stellen, um einen Kälteschock zu vermeiden. Das Wasser wegen der sich bildenden Fäulnisbakterien täglich wechseln.

©  Hans Peter Sigmann  30.06.2017

Mickrige Radieschen -

    woran liegt das ?

Meist ist der Standort nicht optimal gewählt. Radieschen lieben Sonne - viel Sonne -.

Und sie wollen regelmäßig gegossen werden. Ist es ihnen zu trocken, stockt ihr Wachstum, schießen sie aus. Das heißt, sie bilden sehr schnell Blütenstände, bevor ihre Wurzelknollen erntereif wären. Vielleicht haben Sie auch zu dicht gesät: Jede Pflanze sollte mindestens fünf mal fünf Zentimeter Platz haben, um sich entwickeln zu können. Jungpflanzen sollten nach dem Keimen entsprechend vereinzelt  ( auseinandergepflanzt ) werden.

Der Palmkohl, auch Toskanischer Kohl genannt, ist eine schnellwüchsige Kohlart und ähnelt in seinem Aussehen dem Grünkohl. Im Gegensatz zu letzterem benötigt der Palmkohl aber keinen Frost, um erntereif zu werden. Wenn Sie ihn jetzt aussäen, können Sie bereits im August die unteren vier bis fünf Blätter ernten. Bis zum Frost entwickelt jede Pflanze bis zu 20 weitere Blätter, die Sie Blatt für Blatt von unten nach oben abernten können.

Im Internet findet ihr tolle Rezepte über Palmkohl.

© Hans Peter Sigmann 07.06.17

Der Marienkäfer

Er gilt als Glückssymbol. Kein Wunder, denn der lackrote Käfer mit den pechschwarzen Punkten, oft sind es sogar sieben an der Zahl, sieht ja auch ziemlich niedlich aus. Seit gut einem Jahrzehnt hat das Glück nun millionenfache Verstärkung bekommen: Zu den einheimischen Marienkäferarten - vom Zweipunkt bis zum Vierundzwanzigpunkt ist alles dabei-gesellt sich vermehrt der Asiatische Marienkäfer, der etwas rundlicher und heller in der Farbe daherkommt. Weil er einen noch größeren Appetit auf Blattläuse hat, wurde er zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Jetzt sind sie mancherorts schon häufiger als unser Glückskäferchen. Und sie beherrschen die Verteidigung bestens: Kommt man ihnen zu nahe, erlebt man schnell ein leichtes Brennen: Reflexbluten nennen Insektenforscher das. Dabei scheiden die Käfer ein Teil ihrer Körperflüssigkeit aus, und die enthält unangenehm riechende, leicht beißende Stoffe.

© Hans Peter Sigmann  05.06.2017

 

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